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Die Stadt des Amun (Gelesen: 656512 mal)
Meritenramses
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #915 - 12/07/06 um 08:25:07
 
"Komm doch her, Liebes..."
Ramses drehte sich halb zu Isisnofret um und zog sie auf seinen Schoß.
Er küsste sie sanft und streichelte ihr über den Rücken, die Schultern, die Wangen, so, als ob er sie trösten müsste und wischte ihr die Nase ab wie einem Kind, als sie schniefte.
"Es wird bestimmt alles gut," murmelte er beruhigende, kleine Nichtigkeiten, die sie beschwichtigen sollten. "Du wirst sehen..."
Ein kleines aufmunterndes Küßchen auf ihre Nasenspitze später traf sein Mund auf ihren...er verlor sich ganz in ihrer Nähe, die Wärme und Geborgenheit für ihn bedeutete...die unsichere Situation bereitete ihm ebenfalls Sorgen: die Libyer, die Thebaner...und der Tag der Bestattung Nebwenenefs rückte immer näher...
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #916 - 12/07/06 um 13:56:00
 
Isisnofret schmuste sich in Ramses' starke Arme, die fast den dreifachen Umfang von ihren hatten und all die aufregenden Momente voller Glück kamen ihr in den Sinn, wenn sie ihm nach Monaten von Trennung nach Feldzügen wieder um den Hals gefallen war, selig, ihn lebend wieder zu haben. Meist war er noch in seinem Harnisch gewesen, oft unrasiert und haarig und hatte nach Soldat und Armee gerochen: Eine Mischung aus dem typischen Duft eines Mannes, der Anstrengungen hinter sich hatte, dem markanten Geruch von feuchter Bronze, Lederfett, gewachstem Holz, schwitzenden Pferden, lehmiger Erde und Staub. Dieses Duft-Gemisch hatte sie so gut in Erinnerung, daß sie es augenblicklich wieder wach rufen konnte, wenn sie die Augen schloß und damit verband sie ein so starkes Gefühl von Freude und Erleichterung, daß es sie innerlich sofort kribbeln ließ.
 
Sie war froh, daß er offenbar entschieden hatte, nicht selbst in den sandigen Westen zu ziehen. Gut erinnerte sie sich an seine Berichte von jenem einschneidenden Feldzug vor vielen Jahren, als er noch ein ganz junger Mann gewesen war. Er war siegreich gewesen, aber die Libyer schienen keine einfachen Gegner zu sein, sie waren mit den Sanddünen anscheinend verwachsen!
 
Aber mit einem Schlag hatte sich in ihr etwas verändert... ihre Einstellung zur Schwangerschaft. Das würde sie ihm noch nicht sagen, aber bisher war sie ausnahmslos immer schwanger gewesen, wenn igrendwo Krieg oder militärische Auseinandersetzungen gewütet hatten, in die er ivolviert gwesen war. Sie glaubte daran, daß das neu entstehende Leben in ihr Mut und Hoffnung gab und ihm einen zusätzlichen Grund, auf sich selbst zu achten...
 
"Ich würde gern ein wenig Bogenschießen..." bemerkte sie plötzlich nach langem Schweigen und trotz ihrer Erkältung blitzen ihre Augen auf.
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #917 - 12/07/06 um 14:07:20
 
Es klickerte deutlich in Ramses' Kehle, er gluckste und dann brach er in schallendes Gelächter aus.
Wie kam Isisnofret jetzt darauf?
 
"Na, klar," sagte er und grinste sie begeistert an. "Das solltest du nicht schleifen lassen..."
Er legte den Kopf schief. Brauchen konnte man diese Fertigkeiten immer...und vielleicht würden sie Isisnofret auch eines Tages einmal nützlich sein: wusste man's bei dieser angespannten Lage hier?
 
"Wann willst du denn deine Übungen wieder aufnehmen?" fragte er und seine Augen blitzten dabei unternehmungslustig auf.  
Bei dem ganzen Stress der letzten Zeit wäre es bestimmt eine lustige Abwechslung, das syrische Ehepaar zu geben...
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #918 - 12/07/06 um 14:35:57
 
Isisnofret schnäuzte sich und sah aus dem Fenster.  
"Naja, es scheint heute warm zu sein... " bemerkte sie und schmunzelte. Die Erkältung war zwar nun richtig ausgebrochen, aber sie fühlte sich nicht schlapp und müde, ganz im Gegenteil. Wenn sie es nicht übertreib, dann...
"Jetzt?" schlug sie vor und stubste an Ramses Wange entlang. "Oder ist Ramaaaaan wieder auf Geschäftsreisen..."
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #919 - 12/07/06 um 14:45:19
 
"Hmmm...der ist in letzter Zeit eher seinen verwalterischen Tätigkeiten nachgegangen," antwortete Ramses. "Ich denke, ein wenig körperliche Ertüchtigung könnte ihm nicht schaden, bevor der noch auf seinem Sessel festwächst!"
Er zwinkerte Isisnofret zu.
"Wollen wir's wagen, den Faulpelz mal in Gang zu bringen?"
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #920 - 12/07/06 um 14:55:35
 
Isisnofret nickte so heftig, daß ihr ein paar Haarstähnen, die nicht ganz fest an ihrer Steckfrisur hafteten, sich lösten und ihr ins Gesicht fielen. Sie pustete sie mehrfach zur Seite und kitzelte mit den Fingern an Ramses' Hals herum.
"Au ja, los, bringen wir den Akten-Hengst auf Trab..." stimmte sie lebhaft mit ein und schälte sich gleich darauf vom Schoß ihres Mannes und hüpfte herunter, um ihn an beiden Händen zu greifen und hochzuziehen... nun ja, den Anschein zu erwecken, er war sicher doppelt so schwer wie sie...
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #921 - 12/07/06 um 17:24:54
 
"Fühlst du dich überhaupt gesund genug dafür?" erkundigte sich Ramses besorgt, als sie gemeinsam zu seiner Wohnung gingen: er musste ja noch das Königsornat und seine feinen Gewänder loswerden!
Stattdessen wollte er zu dem langen Gewand aus Tyros greifen und dem passenden Überwurf.
SO würde man ihm gewiss den Fremdländer abkaufen.
Das dunkelgrüne Wollgewand mit der aufwendigen Stickerei, die den spitzen Halsausschnitt säumte, stand ihm ausgezeichnet. Darunter trug er allerdings immer noch ein kurzes Meseshemd und einen Schurz als Unterwäsche: die ungewohnte Wolle kratzte ein wenig.
 
Er wählte den einfachen Bogenkasten seines Großvaters -da sich keine Kartuschen darauf befanden, war er recht unauffällig- und ließ den jedoch von Iryiry in ein Stück Leinen einschlagen.
Bevor sie losgingen, steckte er jedoch einige Fayenceringe zum Tauschen ein.  
"Laß uns auf dem Weg nach Ascheru etwas zu essen holen," schlug er vor. "Wir brauchen keinen großen Umweg zu gehen, um am Markt vorbeizukommen."
 
 
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #922 - 12/07/06 um 18:50:52
 
Isisnofret krabbelte und lief zwar noch immer die Nase, aber das war nicht so dramatisch, genügend Schnupftücher hatte sie sich in ihren kleinen Leinenbeutel gepackt, den sie jetzt an einem syrischen Gürtel befestigte, den sie vor einiger Zeit einmal auf dem Markt in Pi-Ramesse erstanden hatte. Auch sie hatte sich -passend zu ihrem Gatten- in Wolle gekleidet, etwas gänzlich neues für sie. Das dunkelblaue Gewandt war ein Tribut -oder ein Feldzugs-Mitbringsel?- und vor Jahren einmal ein Geschenk ihres Mannes gewesen und sie hatte es bisher noch nie getragen, weil sie -die doch eigentlich so schnell fror- die Vorteile des Gewebes bei Kälte noch nicht schätzen gelernt hatte. Aber als sie Sesu nun in seinem grünen, fremdländischen Gewandt sah, war ihres ihr wieder eingefallen und sie war grinsend über die Terrassenverbindung davongehuscht, in ihre Gemächer.  
Panewi war erstaunt und besorgt, daß ihre Herrin jetzt, nach so langer Zeit nach dem Kleidungsstück verlangte. Hatte sie etwa so hohes Fieber bekommen, daß sie sich NOCH dicker anziehen wollte? Sie hätte noch nicht aufstehen dürfen!  
Aber weit gefehlt, Isisnofret hatte gar kein Fiber mehr und erklärte ihrer Zofe nur schmunzelnd, diese solle nicht so viele Fragen stellen, sie hätte schon ihre Gründe.  
Die Dienerin mußte eine Weile suchen, zuerst hatte sie sogar befürchtet, es gar nicht mitgenommen zu haben, es am Ende aber doch gefunden und ihrer Herrin zu einem Unterkleid geraten, eben weil die Wolle kratzte, wie sie aus Erfahrung wußte.
So war es dann auch geschehen. Den Bogen ihres Vaters in seiner ledernen, alt-verzierten Hülle würde sie auf dem Weg einfach ihrem Mann geben, dann würde jeder glauben, auch jene Waffe gehörte zu ihm und niemand würde sie seltsam ansehen.
Zuletzt schnallte sie sich unter den weiten, ausgestellten Ärmeln der Wollgalabia den ledernen Unterarmschutz um, den sie unbedingt brauchte, weil ihr Ellenbogengelenk sich leicht überdehnen ließ und so die Sehne des Bogens beim Abschuß schnell dagegen schlug, ließ sich von Panewi einen syrisch angehauchten Nackenknoten flechten und stecken und darüber kam eine ebenfalls aus Wolle gefertigte, verzierte Kappe, auf der ein trapiertes, dunkelblaues Tuch festgenäht war, die zu ihrem Gewandt gehörte. Das ganze war praktisch und trotzdem wunderbare Tarnung, sie fühlte sich mit einem Mal ganz anders. Es war aufregend, in eine Rolle zu schlüpfen!
 
"Hochverehrter Gatte, mein, wo bist duuuu..." zirpste sie, als sie wieder zurück zu ihres Mannes Wohnung gegangen war und nun mit einigem Gehabe in der Tür stand. Ärgerlich, daß sie jetzt niesen mußte, das zerstörte ja ihre Grazie!
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #923 - 12/07/06 um 18:57:38
 
"Muß ich dich kennen?" fragte Ramses auf Akkadisch und lachte vergnügt, betrachtete Isisnofret und nickte anerkennend.  
"Du siehst aus wie eine syrische Fürstin," meinte er bewundernd und reichte ihr seinen Arm. "Darf ich entführen?"
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #924 - 12/07/06 um 19:09:40
 
Isisnofret reckte den Kopf stolz empor und lachte übertrieben geschmeichelt tuend.
"Du darfst, mein lieber, du darfst," erlaubte sie Ramses großzügig und lächelte gönnerhaft, schob ihren Arm unter seinem hindurch und sah sich um.
Hoffentlich erkennen uns die Wachen... aber du bist ja nicht so schnell zu verwechseln," gluckste sie und reichte Ramses ihren Bogen. Den Köcher trug sie unter dem weiten Gewandt, das war gut zu verbergen.
"Hast du etwas spezielles im Auge, mein gelibter Gemahl? Ich bin beim ägyptischen Essen immer etwas skeptisch mußt du wissen, die sind hier so schmuddelig! Für mehrere Tage auf dem Abort kauern würde mir nicht behagen..."
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #925 - 12/07/06 um 19:17:52
 
"Ein paar Früchte werden wohl genügen," meinte Ramses und ignorierte den verblüfften Blick der Wachen, die ihn eben doch nicht gleich erkannten.
Was hatte denn der Fremde in den Gemächern des Königs zu suchen?
 
Unbehelligt verließen Isisnofret und er jedoch den Palast und schlugen den Weg zum Markt ein.
"Worauf hättest du denn Appetit?" fragte er und wies auf einen Bauern, der laut schreiend seine Datteln anbot. "Wie wär's damit?"
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #926 - 12/07/06 um 19:56:08
 
"Auh ja, Datteln und... huch, der hat Äpfel! Aus dem Delta importiert?" Isisnofret staunte, es war jetzt die Jahreszeit für Äpfel, aber so weit im Süden fand man sie trotzdem selten, weil sie auf dem Transport schnell austrockneten. Sie gingen etwas näher und da entdeckte sie auch Huquq-Früchte, die der Obsthändler verkaufte, manche noch leicht grünlich, andere schon gelb mit braunen Tupfen...
"Laß und einen deftigen Ostsalat machen, mit Dickmilch und jeder Menge Honig, den soll ich ja reichlich essen, hat mit Ramessu-nacht verordnet! Bütte, Liebling!" Sie drückte sich schmeichelnd wie eine hungrige Katze an Ramses' Seite und stubste mit der Stirn gegen seinen Arm.
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #927 - 12/07/06 um 20:04:06
 
"Dickmilch?" fragte Ramses zweifelnd. "Ob wir die hier bekommen?"
Er begann gleich, mit dem Bauern zu verhandeln, der direkt, als er der prachtvollen Kleidung der Fremden ansichtig wurde, den doppelten Preis verlangte.
Schließlich wurde man sich aber doch einig und der Händler maß die gewünschte Menge Datteln sorgsam mit dem Scheffel in einen alten Leinensack ab.
"Der Sack kostet aber zusätzlich," knurrte er mißmutig und tat so, als müssten er und seine Familie nun verhungern, weil er nicht genug bei diesem Kauf verdient hatte...
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #928 - 12/07/06 um 20:25:09
 
Da Ramses den Sack mit Datteln entgegen nahm, hielt Isisnofret die Hand für die Tauschrückgabe auf, die der Händler für den Fayencering herausrückte, weil der für die paar Datteln zu wertvoll war. Ein paar erbsengroße Stücken grünspaniges Kupfer und ein Stück Granit, das an der einen Seite deutlich erkennbar geschliffen und poliert wwar... Sie stutzte, was sollte sie denn mit einem offensichtlichen Bruchstück Granit, wer nahm ihr denn das ab?
"Ist aus dem Sockel der Statue seiner Majestät, unseres Pharaos, er lebe, sei heil und gesund, die links im Tempel des Amun steht..." flüsterte er verschwörerisch und formte die Worte alle sehr genau, weil er ja dachte, die beiden waren Fremdländer...
Isisnofret sah zu Ramses hinauf. Die Statuen standen IM Tempelhof, wie sollte der Kerl das 1. denn wissen und 2. dort hingelangen?
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #929 - 12/07/06 um 20:30:23
 
Ramses verzog kurz den Mund, ließ sich aber nichts anmerken.
"Und dieses wertvolle Stück gibst du so einfach her?" fragte er den Händler und tat verwundert. "Verehrt ihr Ägypter euren König denn nicht als einen eurer Götter oder so? DAS stand jedenfalls im Reiseführer, nicht wahr?" wandte er sich an Isisnofret und schaute dabei entsetzlich unwissend und naiv drein.
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