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Die Stadt des Amun (Gelesen: 624111 mal)
Tawabet
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #2580 - 02/11/07 um 20:33:08
 
Amuni hatte in den letzten Tagen durchaus gefunden, was er gesucht hatte - naja, nicht ganz, denn so richtig befriedigend war es nicht gewesen. Ihm ging es nicht besonders gut, aber er freute sich schon auf das Fest, das jetzt am Abend stattfinden sollte.
 
Der Festsaal war prächtig geschmückt, als die Königsfamilie ihn betrat. Die Versammelten erhoben sich, als die Trompeten das Kommen des Königs ankündigte und fiel zu Boden, als er eintrat.
Nefertari schritt an der Seite ihres Mannes, der - der perfekte König in Person - huldvoll lächelnd die Stufen zum Tisch unter dem Baldachin hinaufging...
 
 
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #2581 - 02/11/07 um 20:41:36
 
Ramses und Nefertari nahmen Platz und der Zeremonienmeister gab -auf einen Wink des Königs hin- den Gästen zu verstehen, daß sie sich erheben und an ihre Plätze begeben dürften.
"Nun ist die entbehrungsreiche Zeit der kultischen Reinheit erst einmal vorbei," bemerkte Ramses trocken und ließ sich von Iryiry einen großen Becher Wein einschenken, an dem er erst genüßlich nippte, dann einen großen Schluck davon nahm.
Er lachte, als er sah, welche Speisen heute serviert wurden: natürlich Gerichte mit Lattich ohne Ende!
Hatte er sich nicht letzte Jahr noch über eine "Lattichvergiftung" beklagt?
Er schien darüber hinweg zu sein...diesmal machte ihm dieses Grünzeugs überhaupt nichts!
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Tawabet
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #2582 - 02/11/07 um 20:49:21
 
Die ersten Tänzerinnen traten auf, als Iryiry an seinen Herrn herantrat. "Es ist soeeben ein Eilbote aus dem Süden gekommen!" sagte er. "Er hat einen Brief gebracht!"
Er überreichte dem Köng das versiegelte Schreiben Isisnofrets.
"Was ist passiert?" fragte Nefertari sofort, als sie Ramses' Gesicht sah...
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #2583 - 02/11/07 um 20:53:30
 
"Ich weiß nicht," antwortete Ramses und klopfte mit der versiegelten Schriftrolle gegen die Innenfläche seiner Linken, betrachtete das Schriftstück etwas unschlüssig und löste dann das Siegel.
Wahrscheinlich schrieb sie ihm sowieso nur, daß sie auf ihrer Domäne gut angekommen wäre...
Er entrollte den Brief und las...
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #2584 - 02/11/07 um 21:39:53
 
Liebster Sesu, schrieb Isisnofret.
 
ich bete darum, daß, wenn du diese Zeilen lesen wirst, mein Flehen bereits erhört sein wird.  
Und wenn nicht, dann vegib mir...
Die schönen und die bösen Dinge im Leben sind oft nahe bei einander, umwinden als Ranken unlösbar voneinander das selbe Geschöpf. So ist ein Dornenbusch oft von den schönsten und unschuldigsten Blüten bewachsen und will man sie pflücken, reißt man sich die Hände auf.
Die Gesetze der Götter sind von seltsamer Natur, aber so ist es wohl Maat, das Gute gäbe es nicht ohne das Böse, denn womit sollte man es dann noch vergleichen?
Vielleicht weißt du nicht, wovon ich spreche, aber das ist auch nicht so wichtig.  
So viel Zeit ist verstichen, seit ich dir zuletzt unbeschwert in deine Augen sehen konnte.  
Deine schönen, hellen, lebendigen Augen, die so lange nun traurig und düster gewesen waren, daß es mir das Herz zugeschnürt hat.
Die Last, die Hathor uns mit der Liebe, die sie gab, auferlegt hat, wiegt ebenso schwer, wie die Freude, die sie spendet und nun hat eben die böse Seite von jener dir fast das Leben und dem Reich den König und Maat gekostet, mir den Gatten... aus Liebe.  
Gedankt sei es, als ich dich zuletzt sah, warst du auf dem Weg der Besserung, doch jeder Tag, der verging und alles Leid, das dir wiederfahren ist, hat mir nur einmal mehr aufgezeigt, was du auf dich genommen hast, um allein mein Leben zu erretten. So schwer drückt das auf meine Schultern, daß ich es nicht in Worte kleiden kann und hilflos darüber schweigen muß...
Was ich dir erzählen kann, ist in aller Ruhe und Geduldigkeit von Tinte und Papyrus, wie mir die letzten Dekaden erschienen sind...

Nun beschrieb sie von Beginn an und in angenehmer Ordung die Geschehnisse von neuem. Sie ließ auch ihre vagen Erinnerungen an ihre Träume nicht aus, erzählte davon, wie sie sich immer einsamer und schuldiger gefühlt hatte. Andere hatten die Folgen zu glätten versucht und sich, wie Amuni und Chaj, selbst in Gefahren gestürzt, um zu reparieren, während sie nur hatte warten können und hoffen, daß alles gut würde...
 
Die letzte Seite schließlich wurde wieder nachdenklich...
Vielleicht wird mich an dem Ort, an den ich mich bald begeben werde, Klarheit überkommen, mehr, als sie jetzt in meinem Herzen ist. Klarheit über alles, was vorgefallen ist und Einsicht in die höheren Dinge, die ich bisher nie verstand.  
Vielleicht ist das Leben, das ich nun gewählt habe, für mich auch der Weg, der mir eigentlich bestimmt ist, wer weiß das schon? Was wäre geschehen, wenn wir uns nie begegnet wären? Wenn ich es wüßte, wäre ich vielleicht auch nicht glücklicher...
Ich flehe dich an, glaube nicht, mein Herz hätte dich vergessen! In der Tat zerspringt es mir, während ich hier sitze und dies schreibe, aber ich glaube, ich habe dein Leben und dein Herz genug durcheinander gebracht!  
Gib dir und mir die Möglichkeit, uns davon zu erholen und neue, weniger qualvolle Wege für unsere Herzen zu finden...
 
In Liebe, ewig,
Isis
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #2585 - 02/11/07 um 21:56:43
 
Ramses las den Brief Isisnofrets zwei-, dreimal, runzelte die Stirn und rollte den Papyrus langsam wieder zusammen, um ihn in seinen Gürtel zu schieben.
Dann nahm er seinen Becher Wein und leerte ihn in einem Zuge, befahl Iryiry, ihm erneut nachzuschenken und kippte auch den Wein gleich hinunter.
Er verstand nichts...besser gesagt: das, was er verstand, verwirrte ihn nur noch mehr.
Vielleicht würde er sich Isisnofrets Brief morgen noch einmal oder sogar mehrmals in Ruhe durchlesen, aber im Moment begriff er nur eines: sie war weg und er wusste nicht, wo sie war und ob es ihr gut ging.
...aber ich glaube, ich habe dein Leben und dein Herz genug durcheinander gebracht...
Ja, das hatte sie...mit ihrer Abreise und mit diesem Brief...
 
Als Ramses seinen dritten Becher Wein geleert hatte, stand er auf.
Noch war er nüchtern genug, um alleine und ohne zu schwanken ins Bett zu finden.
"Nein, nein, es ist alles in Ordung," erklärte er Nefertari und klopfte ihr seufzend kurz auf die Schulter. "Bleib nur da, ich geh schon schlafen. Die letzten Tage waren doch ziemlich anstrengend. Ich bin einfach nur müde!"
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Tawabet
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #2586 - 02/11/07 um 22:02:50
 
"Ich sehe dir doch an, dass etwas nicht stimmt!" sagte Nefertari und erhob sich ebenfalls.
"Ich komme mit dir, Sesu!" Entschlossen umfaßte sie seine Hüfte.
 
Die Gäste erhoben sich, als das Königspaar den Saal verließ und fielen erneut zu Boden. Erst, als sich die große Türe hinter den beiden schloß, erhoben sich die Gäste wieder...
Eigentlich war die Feier nun zu Ende.
Chaj sah zu Ramessu hinüber. Was war nur in ihren Vater gefahren?
 
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #2587 - 02/11/07 um 22:10:08
 
"Es ist alles in Ordnung!" wiederholte Ramses stur, als würde er es glauben können, wenn er es nur oft genug wiederholte. "Wirklich..."
 
********
 
Bei den Blicken der verdatterten Gäste stieß Bint-Anat schließlich ihren Bruder an.
"Wenn Vater und deine Mutter nicht mehr da sind, dann übernehmen wir!" bestimmte sie und zwinkerte ihm zu, klatschte in die Hände und entschuldigte das Königspaar mit einer kurzen Rede, bevor sie die Tänzerinnen auftreten ließ, um die Gäste zu zerstreuen...
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #2588 - 02/11/07 um 22:16:59
 
Nefertaris scharfen verstand war edoch nicht entgangen, dass Ramses eine schlechte Nachricht erhalten hatte. "Sesu", sagte sie und ergriff seine Hände. "Wie lange kennen wir uns schon? Ich sehe es dir an, dass dieser Brief irgendeine Meldung enthielt, die dich tief getroffen hat. Sag mir, was es ist, vielleicht kann ich dir helfen!"
Sie hatte einst geschworen, auf ihn aufzupassen, was immer geschehen würde - diesen Schwur würde sie halten, auch wenn sie vor dem, der ihn ihr einst abgenommen hatte, die Achtung etwas verloren hatte.
 
********
 
Amunherchepeschef bewunderte die Souveränität seiner Schwester, die so schnell das Heft in die Hand genommen hatte. Gleichzeitig bewunderte er aber auch die fließenden Bewegungen der Tänzerinnen...
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #2589 - 02/11/07 um 22:27:27
 
"Ich weiß es ja selbst nicht, Merit," erwiderte Ramses und stieß die Tür zu seinen Gemächern auf. Iryiry, der seinem Herrn gefolgt war, machte auf der Stelle kehrt, als der ihn anranzte, er solle das Minfest feiern gehen, er würde heute nicht mehr gebraucht...
Ramses riß den Uräus und das Nemes vom Kopf und warf beides recht achtlos auf einen Tisch.
Dann setzte er sich auf sein Bett und verbarg sein Gesicht in den Händen, holte tief Luft und fuhr sich mit den Fingern durch die Haare.
Eine lähmende Fassungslosigkeit machte sich in ihm breit, seine Augen brannten, als ob er anfangen würde zu weinen, aber er konnte nicht, er war wie erstarrt.
"Es klingt wie ein Abschiedsbrief," sagte er nüchtern und blinzelte verwundert in den Schein des Öllämpchens.  
Er begann schließlich seinen Gürtel aufzuknüpfen und an seinem Halskragen herumzudröseln, nachdem er die Armreifen abgelegt hatte.
"Ich geh' jetzt schlafen," sagte er wieder. "Morgen fahren wir wieder zurück!"
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #2590 - 02/11/07 um 22:35:13
 
Nefertari setzte sich neben ihren Mann und half ihm, den halskragen aufzubekommen.
Sie hob das schwere Schmuckstück auf und legte es in die Truhe, in die es gehörte.
"Ein Abschiedsbrief? Von wem?" Sie hatte ja noch nicht ganz mitbekommen, wer da geschrieben hatte.  
Sie legte das Nemes und den Uräus wie beiläufig ordentlich auf den Tisch und setzte sich dann wieder neben ihren Mann. "Klar fahren wir morgen zurück. So hatten wir es ja auch geplant, oder?"
Sanft legte sie ihren Arm um seine Schulter, weil sie spürte, dass er jetzt Trost brauchte und sie im Moment die einzige war, die ihm diesen geben konnte. "Es wird sicher alles gut werden... oder ist jemand gestorben?"
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #2591 - 02/11/07 um 22:40:09
 
"Nein, nein, es ist niemand gestorben," wehrte Ramses ab und setzte mit düsterer Miene hinzu: "Der Brief stammt von Isisnofret..."
Er blieb einfach so sitzen und starrte auf seine zusammengefalteten Hände...
Schließlich raffte er sich auf und kroch unter die Decke, um Nefertari anzuschauen wie ein angeschossenes Tier.
"Vielleicht verstehe ich auch alles nur falsch," murmelte er und drehte den Kopf zur Seite. "Ich versteh' so vieles immer noch nicht..."
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #2592 - 02/11/07 um 22:46:43
 
Nefertari merkte, dass sieim Begriff war, einen großen Fehler zu begehen, als sie sich nun neben Ramses legte und ihn sanft umarmte, einfach, um ihm Trost zu spenden. Sie wußte, dass sie die Falsche war, dass sie nicht diejenige war, an der sein Herz hing und um die er jetzt litt.
"Sie wird sicher wieder kommen!" sagte sie leise. "Sie kann doch keinen Abschiedsbrief schreiben, sie ist doch Königin!" Sanft strich sie ihrem Gatten durchs Haar. "Es wird sich alles wieder finden, ganz sicher..."
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #2593 - 02/12/07 um 06:26:16
 
Die einzige Antwort, die von Ramses kam, waren seine rauhen Atemzüge.
Seine Schultern bebten vor unterdrückten Schluchzern und schließlich wurde daraus ein leises Wimmern...und dann fing er doch an zu weinen.
"Was soll ich denn jetzt unseren Kindern sagen?" wollte er von Nefertari wissen, eisern bemüht, sich wieder zusammenzureißen.  
"Ich kann ihnen doch nicht sagen," fuhr er mit bitterer Stimme fort und rieb sich ärgerlich die Tränen von den Wangen. "Daß ihre Mutter bald wiederkommt, wenn ich's doch selbst nicht weiß..."
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #2594 - 02/12/07 um 06:44:40
 
Ratlos strich Nefertari ihm über die Wangen. Was sollte sie ihm auch raten?
Schließlich sagte sie: "Vielleicht solltest du erst einmal gar nichts davon sagen? Vielleicht ist das alles nur ein großes Mißverständnis? Sie kann doch keinen Abschiedsbrief schreiben, wo soll sie denn hin?"
Sie schüttelte wieder den Kopf. "Schlaf erst mal, Sesu!"
Sie fragte nicht, ob sie bei ihm bleiben sollte, sie blieb einfach, ihn schützend umfangend.
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