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Die Stadt des Amun (Gelesen: 580669 mal)
Tawabet
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #2100 - 01/31/07 um 21:30:04
 
Amunherchepeschef nickte Ameni zu. "Ja, ich komme mit. Wie wollen wir zur Baustelle gelangen?" fragte er angesichts Amenis Verletzung. Ihm selbst kam der Weg ebenfalls sehr weit vor, denn die Wunder an seinem Bein schmerzte wieder, seitdem die Kinder auf ihm herumgeturnt waren.
"Papa, wo gehst du hin?" Tachat hatte sich vor ihm aufgebaut und versperrte ihn den Weg. "Will mit!" sagte sie entschieden.
"Was meinst du, Ameni, sollen wir die kleine Prinzessin mitnehmen?" meinte Amuni lachend.
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #2101 - 01/31/07 um 21:34:34
 
Chnumemhab sah etwas befremdet drein. Kinder hatten doch an so einem heiligen Ort nichts zu suchen!
Und außerdem: die Kleine würde bestimmt durch die Magazine toben, sich verlaufen und nachher den Grabschatz des Königs zerstören, der dort lagerte und auch alles andere in Schutt legen!
Ein gräßlicher Gedanke!
"Ein Millionenjahrhaus ist kein Spielplatz," wandte er ein.  
Schließlich galt es, den Dieb zu finden, der es gewagt hatte, den guten Gott zu bestehlen!
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #2102 - 01/31/07 um 21:38:09
 
... Ramses rigoros ablehnende Reaktion verblüffte Isisnofret nun wiederum, die daraufhin erst etwas betreten drein sah und dann den Mund öffnete, um etwas darauf zu entgegnen, aber dann doch lieber bevorzugte, mit ihrer Hand symbolisch ihre Lippen zuzunähen. Sein Blick sprach Bände...
Er wollte nicht mehr darüber sprechen, das Thema war ausgereizt und diese Grenze fühlte und akzeptierte sie! Dann mußte sie mit ihren verschwommenen Spukbildern eben alleine zurecht kommen, wie er auch...
Gleich darauf küßte sie ihn sanft und kuschelte sich wieder an ihn.
"Ich lass dich jetzt schlafen," murmelte sie nur versprechend...
 
************
 
Amuneminet sah ebenso zweifelnd drein und strich Tachat besänftigend über den Kopf.
"Du würdest dich nur langweilen, Mäuschen, das wird ein ewiges Blabla unter Erwachsenen und am Ende wird dir fad."  
Er sah zu Amuni auf und hob bedeutungsvoll die Augenbrauen. 'Besser nicht' hieß das und dann nickte er zustimmend in Chnumemhabs Richtung.
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Tawabet
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #2103 - 01/31/07 um 21:43:46
 
Amuni nickte. "Tata, du hast gehört, was dein Opa Ameni sagt! Wir sind ja gleich wieder da."
Aber Tachat, die den Sturkopf ihres Vaters und ihres Großvaters geerbt hatte, fing ein ohrenbetäubendes Geschrei an und hielt Amunis Beine fest.
Tawabet stand vom Tisch auf und versuchte, Tachats Klammergriff zu lösen.
"Ich komm ja wieder!" versprach Amuni, dem das Gezerre an seinen Beinen sehr lästig war, noch dazu, wo er noch nicht alle Kraft in dem verwundeten Oberschenkel hatte.
"Dein Papa kommt ja wieder!" sagte auch Tawabet, als es ihr endlich gelungen war, die Kleine von Amuni loszueisen. Das Kind schrie immer noch, als die Männer zur Türe hinaus waren. Wo blieb Baket nur?
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #2104 - 01/31/07 um 21:51:28
 
Die zunehmenden Kopfschmerzen hatten Ramses bereits so ermüdet, daß er nicht lange darauf schon schlief.
Irgendwann jedoch fing er an zu träumen.
 
Er hörte das Prasseln der Flammen und roch den Rauch eines schwelenden Brandes.
Isisnofret war von dem Feuer eingeschlossen und als er sie erreichte und in die Arme schloß, da veränderte sich ihr Gesicht, wurde faltig und voller Runzeln...und schließlich starrte ihn die Hexe mit ihren faulen Zähnen und gelbglühenden Augen an und legte ihm die Hand auf die Brust...
Er bekam keine Luft mehr...seine Kehle war wie zugeschnürt...

 
...und das zeigte sich in seiner sich rasch steigernden Atemfrequenz, die bald zu einem angstvollen Keuchen wurde und schließlich wachte er auf und schnappte nach Luft.
Im ersten Moment registrierte er gar nicht, daß er in Sicherheit, im Inneren des Palastes war...
Isisnofret war nichts geschehen, sie lag an seiner Seite, alles war in bester Ordnung!
 
******
 
Chnumemhab führte den Kronprinz und Amuneminet, als sie nach einer kurzen Fahrt beim Millionenjahrhaus ankamen, durch den Nebeneingang, der direkt zu einem der großen Büros der Magazinverwaltung führte, um den beiden hohen Herren gleich die Akten bringen zu lassen, die seine zuverlässige Buchführung bewies.
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Tawabet
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #2105 - 01/31/07 um 22:01:02
 
Amunherchepeschef nahm die Listen in die Hand. Stur ging er eine nach der anderen durch.  
"Wo steht die Anzahl, die es sein müßte?" fragte er Chnumemheb. "Und wann hast du den Verlust festgestellt? Kann es sein, dass die Listen einfach falsch sind? Dass eine rechtmäßige Entnahme nicht aufgelistet wurde?"
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #2106 - 01/31/07 um 22:10:36
 
Chnumemhab war stinkbeleidigt, aber er verbarg seinen Unmut hinter einem schmallippigen Lächeln. "Die Listen werden korrekt geführt und jeder Ein- und jeder Ausgang genau verbucht!"
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #2107 - 01/31/07 um 22:20:09
 
"Könnte ja sein!" meinte Amuni. "Also, wann ist dir der Fehler aufgefallen?"
Er legte die Listen beiseite. Die sahen tatsächlich sehr korrekt aus. "Und welche Schreiber und Lagerarbeiter sind in den Magazinen beschäftigt?"
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #2108 - 01/31/07 um 22:25:17
 
"Mir ist davon vor über zwei Dekaden berichtet worden," antwortete Chnumemhab geduldig. "Als meine Schreiber mit der Inventur fertig waren und die Listen miteinander verglichen haben. Sie waren außer sich und konnten sich diese Differenz beim besten Willen nicht erklären!"
Er gab einem Schreiber den Befehl, die beiden Tafelschreiber zu holen...
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #2109 - 01/31/07 um 22:27:09
 
Über Amuneminets Gesicht huschte ein winziges Schmunzeln, denn er kannte Chnumemhabs Penibelität hervorragend und würde sich, nachdem er sich davon durch lange Zusammenarbeit überzeugen konnte, daß der Schreiber nicht nur den Eindruck erweckte, korrekt zu arbeiten, auch hüten, dessen Schriftrollenführung nochmal anzuzweifeln.  
"Ich glaube, so kommen wir nicht weiter," bemerkte er und kratzte sich an der Wange.
"Wie sieht denn das Vertrauensverhältnis unter den Arbeitern bei dir aus, Chnumemhab? Ich war lange nicht da... hat sich etwas geändert? Benimmt sich jemand auffällig?"
 
****************
 
Im Gegensatz zu Ramses hatte Isisnofret nicht tief geschlafen, sie war nur leicht eingedöst, hatte weiter ihren Gedanken nachgehangen und schreckte nun hoch, nachdem ihr Mann so aufgewühlt erschien.
"Ist etwas? Hast du Schmerzen," fragte sie ihn fürsorglich und zog die Decke und das Kissen, auf dem sein Kopf ruhte, zurecht. Er hatte so beängstigend gekeucht und sie war im Moment überempfindlich auf solcherlei Zeichen...
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #2110 - 02/01/07 um 06:32:16
 
"Nein, gar nicht, Herr," antwortete Chnumemhab mit einem Anflug von Verzweiflung in der Stimme, weil diese ganzen Nachforschungen bislang doch zu keinerlei Ergebnis geführt hatten.
"Für meine Leute würde ich die Hände in den Feuersee tunken, sie sind alle überaus zuverlässig und treue Diener seiner Majestät, er lebe ewig! Das Einzige, was mir noch einfällt, ist, daß man noch die Wachen an den Tempeltoren befragen könnte. DIE müssen gesehen haben, wie der Wein von hier weggeschafft wurde."
 
*****
 
Ramses gab nur ein leises Stöhnen von sich und würgte, als die Übelkeit, die der Dämon in seiner linken Schläfe durch sein Wüten hervorrief, ihn zu überwältigen drohte. Einige Male schluckte er rauh und hart und verkroch sich hilfesuchend wie ein kleines Kind in Isisnofrets Umarmung.
"Mein Kopf," flüsterte er erschöpft.  
Er war schweissgebadet von der anstrengenden, aber ergebnislosen Würgerei, ließ sich von Isisnofret das klamme Hemd ausziehen und damit trockenrubbeln.
Aber als sie ihn hieß, sich wieder hinzulegen und sich noch ein wenig auszuruhen, lehnte er ab.
 
"Ich hab' schon viel zu lange untätig herumgelegen," brummte er und setzte sich auf. "Wahrscheinlich tut deshalb mein Rücken so weh."
Er bat Isisnofret, Iryiry bescheid zu geben, daß der Ramessu-nacht holte.
Der swnw kam auch prompt, beschwor den Dämon endlich einzuhalten und Ruhe zu geben -aber was war das Heka eines einfachen Heilers schon gegen die Macht des kgl. Kas?-, reichte dem König eine kleine Dosis Mohnpulver -der Ba der Hathor würde den aufgebrachten Ka vielleicht besänftigen können- und behandelte ihn mit seiner wirksamen Minzesalbe.
Er empfahl Ramses, hinauszugehen an die frische Luft und gab ihm, bevor er sich verabschiedete, den Rat, sich eine Konkubine aus dem Harem holen zu lassen.
Als er jedoch die Gewitterwolken bemerkte, die bei seinen Worten, auf der Stirn der GKG aufzogen, setze er schnell hinzu: "Selbstverständlich nur, um euch massieren zu lassen, eure Majestät, mein Herr. Das mag die Verhärtungen lösen...äh...falls..." Nun verbeugte er sich vor Isisnofret. "...eure Gemahlin nicht selbst Hand anlegen mö...äh, verzeiht, das ging jetzt wohl ein wenig zu weit...jedenfalls bedarf euer Rücken einer dringenden Behandlung!"
 
Nachdem sie diese umwerfende Diagnose gehört hatten (das war ja nun wirklich nichts Neues!), beschlossen Ramses, dem Iryiry ein frisches Hemd gebracht hatte, und Isisnofret einen kurzen Spaziergang durch den Park zu unternehmen.
Als sie von ihrer Runde durch den Garten wiederkamen, hatte der Diener bereits alles für das Abendessen vorbereiten lassen...
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #2111 - 02/01/07 um 17:46:16
 
Da endlich kam Baket wieder. Sie hatte sich zurückgezogen und in ein langes Gebet vertieft. Als sie die quengelnden Kinder sah, nahm sie sich ihrer sofort an. "He, was ist denn hier los?"
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #2112 - 02/01/07 um 18:50:42
 
Tachat und Sethi beschwerten sich bei Baket lautstark darüber, daß ihr Vater schon wieder mit Ameni und dem anderen Mann weggefahren war, kaum daß sie ihn überhaupt richtig begrüßt hatten.
Beim Spiel mit Baket jedoch verging die Zeit viel schneller und bald schon war es Abend geworden...
 
Ameni und Amuni kamen so spät vom Millionenjahrhaus zurück, daß die Kinder zu diesem Zeitpunkt schon längst schliefen.
Der Prinz machte sich von daher gleich auf den Heimweg und versprach, morgen nachmittag bestimmt wiederzukommen.
 
*********
 
Am nächsten Morgen...
 
Ramses fühlte sich heute wesentlich besser als gestern noch und deshalb beschloss er, nachdem Ramessu-nacht und Amunhotep ihn mit noch mehr guten Ratschlägen traktiert hatten, einen Ausflug auf die andere Seite zu unternehmen, um Amuneminet einen Überraschungsbesuch abzustatten.
Dabei konnte er gleich auch einmal nachsehen, wie weit die Arbeiten an seinem Millionenjahrhaus gediehen waren.
Die Fahrt dahin wollte er natürlich "in zivil" unternehmen, d.h. ohne Gefolge -nur mit zwei Gardisten- und in schlichter Kleidung, damit er nicht auffiel.  
Er ließ sich Mut-ist-zufrieden und Sieg-in-Theben anspannen und lehnte einen Kedjen ab, weil er sein Gespann selbst lenken wollte.
 
Nachdem man übergesetzt hatte, ließen die Gardisten dem König einen gehörigen Vorsprung und fuhren im weiten Abstand hinter ihm her.
Er folgte der Straße, die hinter den Totentempeln seiner Vorgänger entlangführte, von seinem eigenen Millionenjahrhaus aus Richtung Norden zum Dorf, wo Tawabet früher gelebt hatte und in dessen Nähe sich auch die Villa Amuneminets befand...
Dort hielt er nun an...
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #2113 - 02/01/07 um 19:02:28
 
Baket half auch öfters amWebstuhl aus und war damit beschäftigt, die Webgewichte zu befestigen, als es an der Tür klopfte.
 
Der blinde Diener bemühte sich auf den Weg und Baket tat dieser Anblick jedesmal leid. Deshalb hatte sie es sich in lezter Zeit angewöhnt, die Tür zu öffnen, wenn sie näher dran war als er.
 
"Nein, ich mach das, las nur," sagte sie im vorbeigehen, öffnete und begrüßte den Gast. Offenbar ein vornehmer Herr, wahrscheinlich für den Herrn des Hauses, aber diesen hochgewachsenen imposanten Mann hatte sie hier noch nie gesehen.
"Wen darf ich dem Herrn des Hauses melden?" fragte sie und sah sich kopfschüttelnd zu dem blinden Diener um, der eben nicht aus seiner Haut konnte und auch schon zur Türe kam. 'Er hat eben seinen Stolz und läßt sich seine Arbeit nicht abnehmen,' dachte sie.
Dann wendete sie sich wieder dem unbekannten Gast zu und blickte ihn interessiert an.
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #2114 - 02/01/07 um 19:05:53
 
Ramses lächelte verhalten. Solche Spielchen spielte er ausgesprochen gern.
"Sag deinem Herrn..." Denn er hielt Baket für eine Dienstmagd. "Sein alter Freund Raia aus dem Delta sei zu Besuch in Theben und möchte ihm einen Besuch abstatten!"
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