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Die Stadt des Amun (Gelesen: 669485 mal)
Tawabet
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #2025 - 01/28/07 um 18:13:56
 
"Selbstverständlich!" antwortete Amunherchepschef dienstbeflissen. "Ich werde sofort nachfragen, Vater. Du kannst dich auf mich verlassen. Erhole dich gut!"
Er erhob sich mühsam, weil sein Bein ihn gerade noch nicht richtig tragen wollte. Oder hatte er nur das Gefühl? "Ich laß euch dann mal alleine... ich komme päter zurück!" sagte er zum Abschied und humpelte hinaus.
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #2026 - 01/28/07 um 18:37:47
 
Als Iryiry hereinkam und fragte, ob er die Wasserträger einlassen dürfte, nickte Ramses und erhob sich nur wenig später, als der Diener sich dezent räuspernd hinter ihm auftauchte und verkündete, daß alles bereit sei und seine Majestät...da war Ramses schon aufgestanden, drückte Isisnofret zum Abschied noch einen schnellen Kuß auf die Wange und ließ sich wenig später in dem warmen Wasser nieder.
 
Er badete lange und ausgiebig, ließ sich von Iryiry salben und ankleiden und als er wieder aus dem Badezimmer kam, war Isisnofret verschwunden; er jedoch fühlte sich wieder so weit hergestellt, daß er keinerlei Lust verspürte, sich wieder ins Bett zu legen (schließlich sollte er dort ja den gesamten letzten Monat verbracht haben), sondern beschloß auszureiten.
Die frische Luft hatte ihm schließlich auch gestern gut getan!
Diesmal gab er jedoch Iryiry bescheid und nahm sogar zwei seiner Leibwachen mit...
 
Heute entschied er sich für Meri-Amun.
Der temperamentvolle Rappe war offensichtlich schon lange nicht mehr anständig bewegt worden, denn er ließ sich kaum zügeln....und als sie endlich aus der Stadt heraus waren, legte der Hengst ein solches Tempo vor, daß die beiden Gardisten alle Mühe hatten, dem König zu folgen...
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #2027 - 01/28/07 um 18:46:37
 
Amunherchepeschef humpelte umgehend zu Paser, um sich nach dem Feldzug zu erkundigen.
"Es ist eine Schande, dass weder Vater noch ich dabei sind!" dachte er. "Wir sollten kein Denkmal dazu anfertigen. Das ist ja nicht maatgerecht."
Laut sagte er aber: "Gibt es schon Nachrichten? Erfolge? Und wie kann ich sonst noch helfen?"
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #2028 - 01/28/07 um 18:51:16
 
"Es dauert ziemlich lange, bis hier irgendwelche Nachrichten eintreffen," sagte Paser und schickte seinen Sekretär los, um dem Prinzen die entsprechenden Bericht bringen zu lassen. "Anscheinend ist die Division des Amun bis weit in den Norden vorgestoßen, um sich mit denen von ZUR zu vereinigen. Man hat die Karawanenwege in der Westwüste soweit von den libyschen Räuberbanden reinigen können...Seth sei gelobt und gepriesen!"
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #2029 - 01/28/07 um 18:58:15
 
Amunherchepeschef entrollte ungeduldig den Papyrus. Ja, die Truppen waren sichtlich erfolgreich. darüber war er sehr froh! Trotzdem dachte er sich, dass es vielleicht sinnvoll wäre, den Männern ein Mitglied der Königsfamilie entgegen zu schicken, damit sie wußten, dass alles in Ordung war.
Er wußte auch schon, wen er schicken wollte...
"Was hat sich sonst ereignet in der Zeit, in der ich nicht anwesend war?" wollte er dann von Paser wissen. "Vater hat gesagt, ich soll euch unterstützen."
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #2030 - 01/28/07 um 19:05:15
 
"Nicht viel," antwortete Paser. "Deine Mutter, die GKG Nefertari, sie lebe ewig, und ich haben uns hauptsächlich um den Wiederaufbau des abgebrannten kgl. Wohntraktes gekümmert, einige Klagen der rebellischen Thebaner abgewiesen, die sich darüber beschwerten, daß sie immer noch unter Arrest stehen und die diplomatische Post beantwortet...das wäre doch eine schöne Aufgabe für dich," befand er dann und zwinkerte Amuni zu. "Es sei denn, du möchtest das Rätsel der verschwundenen Weinamphoren lösen!"
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #2031 - 01/28/07 um 19:09:25
 
"Diplomatische Post!" Amunis Miene erhellte sich. Das war etwas, was er wirklich gerne tat.  
"Ich mach mich gleich dran. Wer hat denn geschrieben?"  
Mann, hoffentlich konnte er überhaupt noch akkadisch und hethitisch nach all der Zeit. Er mußte unbedingt mal wieder ein paar Stunden Unterricht nehmen.
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #2032 - 01/28/07 um 19:14:50
 
"Na, wer wohl?" Paser grinste. "Mursili! Ich glaube, dein Vater wird dir sehr dankbar sein, wenn du ihm diese Briefe abnimmst...ach ja...und der König von Karkemisch, der sich darüber beschwert, daß seine Boten nicht zu seiner Tochter, der KG Henut-Sechemu, vorgelassen wurden!"
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #2033 - 01/28/07 um 19:19:01
 
"Wenn die Boten auch in Pi nachsehen und nicht in Merwer!" grinste Amuni.
"Und Mursili, der alte Jammerlappen! Hat ihm sein Onkel wieder was angetan?" Er lachte auf. "Ich werde mal sehen, was ich antworte!" sprach er, sichtlich vergnügt. "Der glaubt auch, dass wir hier ein Kummerkasten wären!"
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Seleuce
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #2034 - 01/28/07 um 19:20:44
 
Ramessu war mal wieder zu spät, wie immer!  
Da wollte er nun seinen angeschlagenen alten Herren besuchen und sich überhaupt melden, weil er ja gestern erst angekommen war und nun war sein Vater... WAS? Reiten? Der hatte auch Nerven...
"Na gut, wo steckt meine Mutter?"
"Das weiß ich nicht Herr, da müßt ihr euch an die Zofe der zweiten GKG wenden, sie hat die Gemächer meines Herrn schon vor einer Weile verlassen," entgegenete Iryiry und wandt sich dann wieder seiner Arbeit zu.
"Toll, was ist denn das hier für ein Saftladen? Keiner weiß etwas von gar nichts," übertrieb er und warf die Arme in die Luft.
Wenig später stand er bei Panewi auf der Matte und fragte nun der alten Leibdienerin seiner Mutter Löcher in den Bauch.
"Sie ist wohl mit euer erlauchten Schwester im Park, nehme ich an, dort wollte sie hin, hat sie gesagt!," war die Antwort der Zofe, die ebenso beschäftigt wie Iryiry wirkte...
Na das war wenigstens halbwegs eine Auskunft, mit der er etwas anfangen konnte.
Also trottelte er jetzt in den Garten hinaus und begann sein Mamilein zu rufen.
 
Die beobachtete gerade, während Ta-ini sich an der Betrachtung eines hochinteressanten Akazienblattes erging, wie die Gärtner die Flora in Ordnung brachten und Büsche und Bäume beschnitten und hing wieder ihren Gedanken nach, hörte Ramessus Rufe gar nicht, obwohl er nicht weit von ihr entfernt war...
 
***********
 
Wie der Rappe Meri-Amun mit seinem Herrn so dahin jagte und es genoß, daß er endlich, nach viel zu langem Stehen in seinem Stall wieder seine Beine richtig ausstrecken konnte, spürte er, daß der Reiter auf seinem Rücken gar nicht so überzeugend und kompromißlos in die Zügel griff, wie üblich, noch einen besonders willensstarken Eindruck machte, den Hengst zu kontrollieren.  
Nanu...
Da das Pferd selbst aber einen ausgesprochen starken, fast sturen Willen besaß und jedes Anzeichen von Unterlegenheit bei seinem Herrn als Gelegenheit für Spirenzien und Kräftemessen verstand, geriet es schließlich außer Kontrolle und tobte mit einem langen Satz über den schmalen Bewässerungskanal geradewegs in die Felder, die des Weges lagen.  
Auf denen lief es sich nämlich nochmal so toll, weil der Boden weich und nachgiebig war, im Matsch zu tollen war eine wunderbare Sache. Der Widerstand, der ihm daraufhin von seinem Reiter in den Zügeln entgegengebracht wurde, vermochte ihn im ersten Moment nicht mehr zu beeindrucken. Schlau, wie er war, schlenkerte er mit seinem kraftvollen Hals einfach entgegengesetzt des Zuges in seinem Maul und verschaffte sich für einen AUgenblick Maulfreiheit genug, den Kopf in den Nacken zu werfen und mit hochgestrecktem Haupt weiter zu stürmen, was die Trense in seinem Maul augenblicklich wirkungslos machte...
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Liebe einen Menschen dann am stärksten, wenn er es am wenigsten verdient hat. Dann braucht er dich am meisten!
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #2035 - 01/28/07 um 19:32:55
 
"Und da wäre noch der Fall der verschwunden Amphoren!" erinnerte der Wesir den Prinzen. "Es fehlen zehn Amphoren besten Weines von Ka-en-Kemet, die in den Magazinen des Millionenjahrhauses seiner Majestät, er lebe, sei heil und gesund, lagern oder besser gesagt: LAGERTEN!"
 
*********
 
Ramses fluchte, was den Hengst aber nicht weiter beeindruckte: er tobte einfach weiter.
 
Die Rufe der Gardisten hinter sich hörte Ramses nicht und auch nicht das Schimpfen der Bauern, die schon längst auf den Äckern waren, um ihrem Tagewerk nachzugehen und sich lauthals über die Marotten der Adligen beklagten...
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #2036 - 01/28/07 um 19:46:41
 
VON SELEUCE
 
Es war einfach herrlich, sich auf dem Feld nach Herzenslust auszutoben, bald schon hatte Meri-Amun fast vergessen, daß er überhaupt einen Reiter trug! Sein überschäumendes Temperament veranlaßte ihn zu allerlei fohlenhaften Bocksprüngen, abwechselnd stieg er und schmiß dann die Hinterhand weit in die Luft, daß die Erdklumpen nur so durch die Gegend flogen, nur, um im nächsten Moment wieder wie besessen drauf los zu stürmen und einen aufgeschrecktes Kaninchen im Feld zu jagen... DAS war lustig!
 
Kurz um, der Hengst genoß seine plötzliche Freiheit nach Dekaden von Langeweile und zu wenig Bewegung so sehr, daß es für den besten Reiter allmählich gefährlich wurde...
Mit wilden Sätzen hetzte er, die Nase weiter weit in die Luft gestreckt, dem armen Kaninchen hinterher, als wäre er ein jagender Schakal und kein königliches Streitwagenroß, bis er eine kleine Senke im Feld erreichte...
Unter der halb herangewachsenen Gerste konnte das Tier den tiefen Schlamm, der sich dort befand, nicht erkennen, war eben doch noch auf trockenem Boden dahingeprescht.  
Als der erste Vorderhuf sich in den Matsch grub, konnte er den Schlenker noch ausgleichen, den er durch seine hohe Geschwindigkeit jetzt bekam. Doch als auch seine Hinterhufe nur glitschigen Matsch statt festen Boden griffen, rutschte er endgültig aus, verlor das Gleichgewicht, kam ins Straucheln und stürzte aus voller Geschwindigkeit mit dem Kopf voran...
 
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #2037 - 01/28/07 um 19:47:17
 
"Ich werde mich darum kümmern!" versprach der Kronprinz. "Ich werde mich aber erst mal an die Post machen, denke ich. Dann muß ich sowieso zu Amuneminet fahren, weil ich meine Kinder sehen will. Dabei kann ich ihn ja gleich mal fragen, ob er sich das erklären kann!"
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #2038 - 01/28/07 um 19:59:02
 
"Natürlich!" Paser nickte. "Wenn du sowieso auf die andere Seite fahren möchtest, wäre ich dir sehr dankbar, wenn du dich des Falles annehmen könntest...der Diebstahl wurde mir bereits vor ein paar Dekaden gemeldet, aber bislang haben unsere Ermittlungen noch nichts ergeben!"
Er gab dann seufzend zu, sich auch noch nicht wirklich darum gekümmert zu haben, es waren so viele andere Dinge zu tun gewesen...
 
**********
 
....und Ramses landete ebenfalls kopfüber in dem Dreckloch...
Benommen blieb er einen Moment liegen, dann rappelte er sich auf.
Der weiche Schlamm hatte seinen Sturz glücklicherweise abgefangen, aber was war mit seinem Pferd?
Er packte Meri-Amun am Zügel und tätschelte ihm beruhigend über den Hals, bevor er ihn näher betrachtete.
Hoffentlich hatte sich der Hengst nicht verletzt!
 
Die Gardisten, die es nun endlich geschafft hatten, ein wenig aufzuholen, sahen mit Schrecken, wie der König plötzlich und einfach so aus ihrer Sicht verschwand...und deshalb bemerkten sie auch nicht, daß ihnen eine wütende Meute auf den Fersen war...
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #2039 - 01/28/07 um 20:13:19
 
Meri-Amun war völlig außer sich. Mit weit aufgerissenen Augen und Nüstern, an denen der Matsch ebenso klebte, wie an großen Teilen seiner linken Seite, sprang er um seinen Herrn herum und war noch so aufgedreht, daß es tatsächlich eine Weile brauchte, bis er sich wild schnaubend und tänzelnd endlich so weit beruhigt hatte, daß er wieder beherrschbar war.
Aber an seinen noch immer zappeligen Bewegungen war zu erkennen, daß er sich offenbar nichts Böses getan haben konnte...
 
Die beiden Gardisten des Königs, die ebenfalls zu Pferde waren, waren schon längst abgestiegen und hatten machtlos mit angesehen, wie der Rappe ihres Herrn sich ausgetobt hatte. Es war ihnen, da sie keine Seile zur Verfügung hatte, nichts anderes übrig geblieben, als zu hoffen, daß nichts passieren würde. Und glücklicherweise machte es auf den Ersten Blick den Eindruck, als wäre das nochmal glimpflich ausgegangen.
Nun kamen sie eilig herbei und fragten nach dem Befinden ihres Herrn, boten an, den Hengst zu übernehmen und ihm stattdessen eines der beiden anderen Pferde zu überlassen.
 
Die Bauersleute, die herbeigelaufen waren, standen indessen in ihrem halb zerstörten Feld und wedelten  schrecklich zeternd mit den Fäusten in der Luft herum. Das hätte ein Nachspiel!
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