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05/27/18 um 23:21:28 News: Visit YaBB today Zwinkernd
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Die Stadt des Amun (Gelesen: 608560 mal)
Baket
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #1485 - 01/04/07 um 19:33:24
 
Hui sah auf und blickte direkt in Djedhors Augen. Er wirkte so erbärmlich mit seinen geröteten Augen und seinem ungepflegtem Gesicht.
"Ich habe... ich habe doch nur,... ein paar Amulette... naja genommen... und verkauft!" Wieder fing er an zu weinen. "Er hat gesagt, wenn ich ihm mehr gebe, dann zahlt er besser.... und ich könne meiner Frau Schmuck schenken, damit niemand merkt... äh... ich meine... meine Frau liebt mich doch... ich meine..." Jammernd fiel sein Kopf nach vorne und seine Schultern bebten.
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #1486 - 01/04/07 um 19:36:56
 
"Ja, unheimlich liebt sie dich," entgegnete Djedher und seine Stimme troff vor Sarkasmus. "So sehr, daß du dich an weiblichen Leichen vergreifen musst...war das eigentlich die Einzige oder hast du diese Schändlichkeit mehrmals begangen?"
Er winkte einen der Wachmänner heran und trug ihm auf, Paschedu holen zu lassen.
Ob der davon wusste, daß Hui auch noch gestohlen hatte?
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #1487 - 01/04/07 um 19:43:25
 
"Alles, nur das nicht!" schrie Hui. Er konnte Paschedu nicht mehr ins Gesicht sehen.
Tränen rannen über sein Gesicht. "Nur noch einmal.... na gut vielleicht ein paar mal... aber nicht oft... Paschedu hats nie bemerkt und gestört hats somit auch keinen... Ich habs nur bei den Armen gemacht... hab danach gleich den Rettigöleinlauf, da hats keiner gemerkt... hat keinen gestört...hat es nicht..."
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #1488 - 01/04/07 um 19:52:38
 
"Nur bei Armen? Pffff....für wie dumm hältst du mich?" donnerte Djedher los. "Du denkst doch nicht etwa, daß ich dir diesen Unsinn abkaufe? Bei Armen gibt's doch nichts zu holen, bei Rei...."
Da blieb ihm das Wort im Halse stecken...war es nicht Paschedu gewesen, der den ersten Gottesdiener Nebwenenef....oh, bei Isis und Osiris!
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #1489 - 01/04/07 um 20:00:59
 
"Neinnein... den Beischlaf habe ich nur bei den Armen... und die Männer, an denen habe ich mich nicht so vergriffen. Die habe ich nicht angerührt. Das ist alles Bakets Schuld die wollte mich nicht und ich musste diese dumme Pute von Maakare heiraten und SEINE Schuld ist es auch immer hat er mit mehr Geld gelockt und hat nach den teuren Sachen verlangt und manchmal habe ich ihm die aber nicht gegeben sondern einen Armreif und Pektoral behalten und meiner blöden Frau geschenkt damit die nicht redet daß ich dauernd weg bin aber die ganz großen Sachen die wollt er haben und..." Ihm blieb das Wort im Halse stecken, als ihm Gewahr wurde, daß er dabei war zu singen und ohne Punkt und Komma quasselte.
Er griff sich an die Kehle und ihm brach erneut der Schweiß aus.
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #1490 - 01/04/07 um 20:05:14
 
Isisnofret hatte sich, als sie an diesem Morgen erwachte, vorgenommen, dass ihr Mann heute etwas mehr als ein paar Schlucke Tee und Wasser zu sich nehmen wuerde. Er nahm einfach viel zu wenig Fluessigkeit auf, seine Haut wurde schon ganz nachgiebig und unelastisch.
Als sie allmaehlich die Augen oeffnete und in das vorsichtige und fragende Laecheln Iryirys blickte, richtete sie sich ein wenig auf und betrachtete sofort pruefend ihren noch schlafenden Mann. Zusammenzuckend drueckte sie keinen Augenblick spaeter ihr Oh auf seine Brust und seufzte erleichtert auf. Sein Atem war kaum vernehmbar gewesen, aber sein Herz schlug kraeftig, kraeftiger, als am Abend zuvor noch. Dieses Phaenomen beobachtete sie schon, seit er sich in dieser misslichen Lage befand: Morgens schien er waermer, lebendiger und auch sein alte Hautfarbe hatte sich dann fast wieder eingestellt, wohingegen er ueber den Tag hinweg, wenn sie hin und wieder nicht um ihn war, konstant an Farbe verlor, bleich und kalt wurde, bis sie sich am Abend wieder zu ihm legte. Hatte ihre Anwesenheit denn wirklich so grossen Einfluss auf sein Befinden, oder bildete sie sich das nur ein und der Schlaf war, es, der ihm wohl tat?
 
Nun ja, das war schwer zu sagen, aber sie wollte es auch gar nicht genau wissen, solange er nur nicht anhaltend schwaecher wurde... er war schwach genug fuer ihre Begriffe!
 
Weil er sich noch immer nicht ruehrte, folgte sie jetzt ganz ihrer alten Gewohnheit, nickte Iryiry um Geduld bittend zu, bat ihn hoeflich -trotz ihrer Stellung bei Hofe hatte sie Dankbarkeit und Respekt vor anderen Menschen nie vergessen- den Tee auf den Beistelltisch zu stellen.
Dann beugte sie sich langsam herunter und kuesste Ramses auf die Stirn, liess ihren Mund nach unten wandern, sein Gesicht entlang bis zu seinen Lippen und wisperte dann seinen Namen gegen seinen Mund.
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #1491 - 01/04/07 um 20:21:17
 
"Hast du alles mitgeschrieben?" wollte Djedher von seinem Schreiber wissen und als der schweigend nickte, grinste er befriedigt: "Gut!"
"Werd' mal etwas konkreter," forderte er dann den nervösen Hui auf
Die beiden Polizisten wedelten schon erwartungsvoll mit ihren Stöcken in der Luft herum und stießen ihn damit immer wieder in die Rippen.
Die richtige Jagdreise, die würde er noch früh genug kriegen...
Hämisch grinsend rieb sich Djedher die Hände...er war etwas ganz Großem auf der Spur, das hatte er im Urin!
 
*********
 
Ramses schnaufte.
Es fiel ihm wie immer schwer, die Augen zu öffnen und deshalb grummelte er nur vor sich hin.
"Was ist denn?" murmelte er und bewegte die Lippen leicht, um Isisnofrets Kuß zu erwidern.
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #1492 - 01/04/07 um 20:33:16
 
"Das Fruehstueck ist fertig," entgegnete Isisnofret um Unbeschwertheit bemueht und laechelte aufmunternd. Sie liess sich nicht anmerken, wie aufgewuehlt sie innerlich schon wieder war, wie sehr sie beschaeftigte, dass sie in dem Mann, den sie wie keinen anderen Menschen kannte, etwas vermisste und es dabei nicht genau bestimmen konnte. Wenn sie ihn ansah, kam er ihr vor wie der jungen Mann vor 20 Jahren, dessen Wesen sie erst noch ergruenden musste, aber sie kannte ihn doch...
"Wir essen jetzt etwas zusammen, ja? Ich verhungere naemlich gleich," erklaerte sie, als waere nie etwas vorgefallen und winkte Iryiry heran.
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #1493 - 01/04/07 um 20:37:05
 
"Konkret?" Sein verwirrtes Hirn überlegte erst einmal, was er damit meinte. "Neinnein, ich kenne ihn nicht, niemand kennt seinen Namen, ich weiß nicht mal, von wem ich da rede, ich hab ihm nur gegeben, was er wollte, er wollte immer nur das wertvollste, die größten Stücke, ich habe ihm mehrere gegeben, das ist alles." Er schluckt abermals überlaut. Insgeheim hoffte er, daß er nicht sagen müsste, was alles.
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #1494 - 01/04/07 um 20:39:53
 
Ramses rappelte sich auf und nahm die Schale mit dem heißen Tee entgegen, die Iryiry ihm reichte.
"Ich mag nichts essen," antwortete er und verzog das Gesicht.  
"Merkwürdig," setzte er gleich hinzu. "Ich bin überhaupt nicht mehr hungrig."
Dafür war jemand anderes sehr, sehr hungrig: Ta-ini, die laut nach ihrer Mama krähte und die von Baret gerade hereingebracht wurde...
 
********
 
"Ausflüchte, nichts als Ausflüchte!" ärgerte sich Djedher und presste die Lippen zusammen, als ihm die gebratene Leber wieder einfiel: sein Magen knurrte nämlich.
Er nickte seinen Beamten zu und schon hagelte es Schläge auf Huis Fußsohlen und Hände...
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #1495 - 01/04/07 um 20:58:28
 
Isisnofret streckte die Arme nach ihrem Toechterchen aus, das ungestuehm mit den Aermchen in der Luft herumfuchtelte und wedelte, als ob es Fliegen verscheuchen wollte. Das Maedchen war am Tag des grossen Feuers zum Glueck am wenigsten betroffen gewesen. Dadurch, dass sie in minimaler Hoehe zum Fussboden auf auf einem Teppich herumgekrabbelt war, war sie von dem potentiell nach oben steigenden, beissenden Wolken weitgehend verschont gewesen und eher erschrocken als dass sie Schaden davongetragen haette. Als der schneidende Rauch der Braende im Raum seiner Mutter den Atem geraubt und sie hatte bewusstlos zu Boden sinken lassen, war sie aus den Armen ihrer Mutter gekrabbelt, die sie hatte nach draussen schaffen wollen und dann war der Papa aufgetaucht...
 
Jetzt war die Welt der Prinzessin wieder in Ordnung, die zu jung war, um zu begreifen, was mit ihren Eltern danach geschehen war. Nur, dass sie ein paar Tage auf ihre taegliche Milchration hatte verzichten muessen, hatte sie maechtig veraergert und die Nachwirkungen dieses Entzuges liessen sie momentan um so lauter nach ihrer Mama bruellen.
Erst als sie schmatzend an der Brust ihrer Mutter ruhte, gab sie -natuerlich- Ruhe und Isisnofret konnte sich ihre Patienten wieder zuwenden.
 
"Hungrig, oder nicht, Sesu, du MUSST etwas essen, sonst wirst du nicht leben," erklaerte sie streng und sah zugleich bittend drein, griff nach einem frisch gebackenen Suessbrotfladen, riss ein flockiges Stueck davon ab und biss hinein, bevor sie damit mit schrecklich flehenden, lieblichen Augen und herzzerreissend laechelnd an seinen Lippen herum tippte.
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #1496 - 01/04/07 um 21:06:27
 
Tränen schossen aus seinen Augen und seine Kehle brannte von seinen lauten Schreien. "Ich werde alles sagen! Ich werde alles sagen!"
Als die Polizisten auf Anweisung Djedhors aufhörten, schrie Hui immer noch wie am Spieß und seine Stimme überschlug sich fast, beinah konnte man ihn nicht verstehen.
"Ich habe die Pektorale genommen, niemand hats bemerkt, ich habe zwei Herzscarabäen aus den Mumien genommen, die wollte er haben, er trifft sich mit mir immer am Fluß unter dem ibw, er ist groß, ha..ah.." Sein Blick richtete sich starr nach vorne, die Augen weit aufgerissen, sein Atem ging flach und schnell, als er versuchte, den stechenden Schmerz in seiner Brust zu begreifen. Warm rann es über seine Brust und alles färbte sich rot. Dann wurde ihm schwarz vor den Augen und die Tore der Unterwelt öffneten sich. Er konnte die Ammit schon brüllen hören...
 
So schnell, wie der Bogenschütze gekommen ist und durch das Fenster geschossen hatte, so schnell war er wieder verschwunden. Er rannte so rasch wie möglich davon.
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #1497 - 01/04/07 um 21:15:05
 
Ramses stieß einen tiefen Seufzer aus, öffnete dann aber gehorsam seinen Mund, kaute und schluckte das Brot hinunter.
Es schmeckte seltsam fade...auch die erfrischende Säure des Karkadehs nahm er gar nicht mehr richtig wahr...es war nur ein blaßer Abklatsch von dem Geschmack, den er noch im Gedächtnis hatte...
 
"...sonst wirst du nicht leben..." hatte Isisnofret gesagt.
Warum er überhaupt noch lebte, war ihm selbst ein Rätsel.
Als er aufgrund der schrecklichen Schmerzen durch die Verbrennungen, die ihm der kgl. Uräus beigebracht hatte, zusammengebrochen war, war sein letzter Gedanke gewesen, daß nun wirklich sein letztes Stündchen geschlagen hätte...aber er war wieder erwacht...
 
"Vielleicht probiere ich lieber eine Dattel," bemerkte er, als er das Brot hinuntergewürgt hatte, und blickte liebevoll auf seine kleine Tochter, die, während sie trank, gleichzeitig an ihren Zehchen herumspielte...
 
*********
 
"Bei allen Dämonen Seths!" fluchte Djedher. "WAS....?"
Die beiden Polizisten sahen ihren Vorgesetzten fragend an: was sollten sie denn jetzt tun?
"Lauft ihm hinterher!" brüllte Djedher. "Ihr Schlafmützen! BEEILT EUCH! LOS!"
 
Verdammt, schoß ihm da durch den Kopf.  
Anscheinend war doch mehr an der Sache, als er zuerst gedacht hatte.
Jetzt müsste er doch den Wesir verständigen lassen...
Angeekelt blickte er auf die Leiche Huis...hoffentlich hatte der sich immerhin eine anständige Grabausstattung zusammengestohlen...obwohl...hatte der eine richtige Bestattung überhaupt verdient?
 
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #1498 - 01/04/07 um 21:42:41
 
Isisnofret zupfte das Tuechlein zurecht, das Ta-ini zum Schutz vor den unsaeglich kuehlen Temperaturen, die draussen herrschten, trug, zurecht und setzte sich nun mit dem Ruecken gegen die Wand gelehnt in eine aufrechte Position.
Dann schnappte sie sich eine der halbierten und entkernten Datteln, fuetterte ihren Mann nun mit jener und steckte sich die andere Haelfte in den Mund. Appetitslosigkeit war ebenfalls immer ein schrecklich warnendes Signal an ihrem Mann und diese schien ausgepraegter als je zuvor in Zeiten von Krankheit.
Aber immehin ass er, wenn er es wohl auch nur ihr zuliebe tat...
 
Ta-ini fand es hingegen sehr interessant, wie ihre Mama den Papa fuetterte - war das sowas wie ihr Beruf? Egal, sie wollte helfen und grabschte, waehrend sie von Mamas Brust nicht abliess, nach der Dattel, die Isisnofret Ramses eben in den Mund schob, um auch mit zu helfen.
 
"Sie ist scheinbar der gleiche Meinung..." bemerkte Isisnofret dazu und griente kauend. Zugleich spuerte sie, wie es in ihrem Unterleib wieder leicht zu ziepen begann und verzog fuer einen winzigen Moment das Gesicht, um sich aber gleich darauf wieder zu fangen.
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #1499 - 01/04/07 um 21:53:31
 
Ramses lachte und ließ sich von beiden die Dattel in den Mund schieben.
Er fasste nach Ta-inis Händchen und schlenkerte es leicht herum, was die Kleine mit seinem seligen Milchbläschengegurgel quittierte.
 
"Was ist?" fragte er besorgt, denn als er aufgeblickt hatte, hatte er sehr wohl bemerkt, daß Isisnofret das Gesicht verzogen hatte. "Fehlt dir irgendetwas?"
Glücklicherweise war Amunhotep ja hier im Haus...
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