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Die Stadt des Amun (Gelesen: 656637 mal)
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #1080 - 12/11/06 um 20:54:20
 
"Oh, mein armer Liebling!"
Die Tür schlug auf und Nedjet stürmte hinein, verschwendete keinen einzigen Blick an Tawabet, sondern ließ sich gleich auf der Bettkante neben Amuneminet nieder.
"Ich wollte eigentlich meine Schwester besuchen, aber da habe ich von deinem Unglück erfahren...mein armer, süßer Schatz!"
Da erst bemerkte sie Tawabet.
"Bist du die Magd?" fragte sie unwirsch und musterte die ihr unbekannte Frau von oben bis unten. "Geh in die Küche und bring uns einen ordentlichen Schluck Wein...das wird deine Schmerzen lindern, mein starker Hengst!" säuselte sie dann wieder Ameni zu.
 
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #1081 - 12/11/06 um 20:57:25
 
Tawabet bleb die Spucke weg. "Wer ist das, Ameni?" fragte sie. "Und warum nennt diese impertinente Ziege dich Liebling?" Und an Nedjet gewandt sprach sie. "Was willst du von meinem Mann?"  
Sie baute sich vor der Schwester der zweiten GKG auf. "Raus hier, du hast hier gar nichts zu suchen!"
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #1082 - 12/11/06 um 21:04:55
 
Amuneminet stöhnte... jetzt schlug sein Schmerzmittel gerade etwas an und nun sowas!
"Ääääh, Tawa, das ist Nedjetempet... eine Schwester der zweiten GKG Isisnofret! Nedejet - meine Gemahlin Tawabet..." nuschelte er träge mit auf die Nasenwurzel und die Stirn gepreßten Fingern.
Was machte er denn jetzt? Klar, Nedjet wirbelte ja immer so unvorbereitet vorbei, aber gerade jetzt war der Zeitpunkt mehr als ungünstig erwischt!
"Nedjet und ich... hm... haben uns während des Bogenwettbewerbes recht nett bekannt gemacht..." erklärte er ein wenig herumeiernd, machte aber keine Anstalten, die Schwester Isisnofres herauszuwerfen!
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #1083 - 12/11/06 um 21:11:25
 
"Bekannt gemacht, nennt man das jetzt!" Tawabet war gebildet genug, um zu wissen, was mit "kennenlernen" oder besser gesagt "erkennen" im literarischen Sinne gemeint war. "So ist das also!"  
"Dann war es also wohl doch nicht nur die Post, dass du dich so lange nicht gemeldet hast?!" warf sie ihm nun vor. "Ich habe nicht gewußt, dass du auf solche Damen stehst!"
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #1084 - 12/11/06 um 21:18:32
 
Die überhörte die Einwände der Küchenmagd...ach, das war gar keine?...ganz schnöde!
 
"DAS ist deine Frau?" fragte Nedjet und hielt sich die Hand vor den Mund. "Ach herrje...wo hast du die denn gefunden?"
Dann kicherte sie.
"Das hast du schön gesagt....echt nett bekannt gemacht, mein Stierchen," flötete sie. "Wenn dein Bein erst mal wieder heile ist, müssen wir unsere Bekanntschaft direkt mal wieder aufleben lassen!"
 
*********
 
In Ramses' Augen flackerte es bereits.
Ganz unbewußt begann er, seine Hüften zu bewegen und sich Isisnofret entgegenzudrücken, während er sich über sie beugte...seine Hand glitt um ihren Oberschenkel herum,  zog ihn hoch und küsste und knabberte an dessen weicher Innenseite entlang hinauf bis zu ihrem Schoß und von dort aus weiter bis wieder zu ihrem Mund zurück...
"Ich denke," meinte er und atmete schwer aus. "Es fehlt nicht mehr viel, um dieses Standbild wirklich perfekt aussehen zu lassen..."
 
 
 
 
 
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #1085 - 12/11/06 um 21:26:18
 
Zu beleidigen versuchte die Ziege Tawabet auch noch. Die ließ sich aber nicht beirren, denn solche Bemerkungen war sie - leider - schon gewohnt. Allzu oft wurde sie wegen ihrer niedrigen Herkunft angegangen!
Sie würde schon einen Weg finden, sich an dieser "Edeldame", die sich offensichtlich etwas auf ihren Stand einbildete, zu rächen... besonders edel war deren Verhalten jedoch nicht!
Etwas verdattert ob so viel Frechheit sah Tawabet zu ihrem Gatten hinüber. Warum warf der die Tante nicht in hohem Bogen hinaus?
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #1086 - 12/11/06 um 21:34:35
 
Amuneminet, der so furchtbar mitgenommen war, legte beruhigend seine Hand auf Tawabets Unterarm und zwinkerte ihr müde, aber lieb zu.
"Nedjet, jetzt nimm dich mal etwas zurück, ich bitte dich! Du kennst sie ja gar nicht," verteidigte er seine Frau mit versöhnlichem Tonfall. Für Streit oder Wut war er viel zu geschafft!
"Naja," wandt er sich dann an seine Gattin und wurde doch tatsächlich etwas verlegen. "Ich war allein..." flüsterte er wehleidig.
 
************
 
Isisnofret gefiel die Steinmetzarbeit auch ausgesprochen...  
Mitunter setzte sie nun beide Hände ein, dann glitt die eine wieder über Ramses' Seiten, den Rücken... ja, fühlen, mit Haut und Herz, das war wahre Kunst der Sinne...
"Und wie kunstvoll du die Filigranarbeit zu meistern weißt..." raunte sie immer heiserer werdend...
Oh ja, gena dort... das war gut!
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #1087 - 12/11/06 um 21:38:28
 
"Darüber reden wir noch, wenn es dir besser geht!" antwortete Tawabet ruhig. "Und jetzt muß ich endlich darum bitten, dass der Patient Ruhe bekommt!" wandte sie sich an Nedjet. "Ihr könnt gehen, so viel Feingefühl sollte eine Dame eueres Standes haben!" Innerlich war sie schrecklich aufgebracht. Aber sie nahm sich aus Rücksicht auf Amenis Zustand zusammen und blickte nun zu dem alten Arzt, der etwas verwirrt bei seinem Arzneikoffer stand. Vielleicht würde der sie unterstützen?
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #1088 - 12/11/06 um 21:42:26
 
Und schließlich musste ja so eine Plastik ja auch noch poliert werden, indem sie gründlich abgerieben wurde....
 
Ramses hatte die Arme unter Isisnofrets Schultern geschoben, daß ihr Kopf nun in seinen Händen ruhte.
Er küsste sie immer wieder, während er langsam in sie rutschte, sich in einem gleichmäßigen Rhythmus in ihr bewegte und sich dabei so tief auf sie sinken ließ, daß sie beide einander wie in einer Wiege hin- und hergeschaukelt wurden.
Diese sanften Schwingungen brachten nicht nur seinen ganzen Leib in Aufruhr: ein ungeheures Glücksgefühl bemächtigte sich seiner, als wäre der Ba der Hathor mit voller Macht in ihn gefahren, er durchströmte seine Glieder und ließ ihn vor Entzücken aufkeuchen.
Er begann, schneller zuzustoßen; ihre erhitzten Körper rieben sich aneinander und das erregende Prickeln, das eben noch durch seinen ganzen Leib gewandert war, schien in dessen Mitte zusammenzufließen.
Er legte den Kopf in den Nacken und gab ein heiseres, dunkles Stöhnen von sich, presste seinen Mund wieder wild auf Isisnofrets und keuchte laut auf, weil sich die so allmählich aufgebaute Spannung nun mit einer Heftigkeit entlud, daß sich sein Gesicht fast schon schmerzhaft verzerrte, als er sich in mehreren erlösenden Schüben in ihr ergoß...
 
*********
 
"Aber nein, ICH war doch bei dir," flüsterte Nedjet Amuneminet beruhigend zu und tätschelte ihm nett über die Wange. Sie verstand und hielt ihren Mund, funkelte aber Tawabet herausfordernd an.
Offensichtlich taugte das Weib nicht viel, sonst wäre ihr Mann ja nicht IHR, Nedjet, verfallen!
 
 
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #1089 - 12/11/06 um 21:49:21
 
Nedjet schien ihr genau die Art von Frau zu sein, vor der die Weisheitslehrer warnten. Tawabet empfand für diese vorgebliche Adelige mit dem offenbar schlechtem Charakter nur Verachtung!
Aber wenn Ameni sich mit so einer einließ, konnte sie ihm auch nicht helfen! Sicher hatte sie ihn verführt!
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #1090 - 12/11/06 um 22:13:41
 
... noch immer in himmlischen Gefilden verhaftet, schwtzend und um Atem ringend hatte sich Isisnofret an Ramses geklammert. Ihre Beine waren fest um seine Hüften geschlungen, ihre Arme um seinen Nacken und sie hielt ihn so fest, daß man meinen könnte, sie würde gleich an ihn wachsen.  
Sie ertappt sich bei dem Gedanken, der sie schon vorhin, in den heißesten Flammen noch weiter angetrieben hatte: Ob die letzten Male des Zusammenseins... ob dieses Zusammensein Folgen haben würde? Auch wenn einiges gegen den Wunsch sprach, ihre Natur und die schwierige Lage in der Politik sprachen dafür. Sie wollte Hoffnung in sich wachsen fühlen und sie konnte nichts egegen diesen tief verankerten Wunsch unternehmen, da half auch kein praktisches oder stichhaltiges Gegenargument.  
Naja... vielleicht... was die Götter so planten, wußte keiner von ihnen. Vielleicht war Chnum durch ihre ausgefeilten Steinmetzarbeiten ja aufmerksam geworden...
"Und... bist du auch zufrieden mit deinem Kunstwerk...?" säuselte sie so leise in sein Ohr, daß nicht mal jemand es vestehen könnte, der genau neben ihnen stünde.
 
************
 
"Ach Tawa..." maulte Ameni halbherzig. Daß Frauen sich immer so an die Kehlen springen mußten und war es nur zwischen den Zeilen! Da zog er doch lieber eine geordnete, klärende Faust auf's Maul vor!
Das Schmerzmittel allerdings machte ihm einen Strich durch die Rechnung, als er sich jetzt aufrecht hatte hinsetzen wollen. Er war schon richtig duselig im Kopf...
Heute würde er zwischen den beiden sicher nichts mehr klären können!
 
Amenhotep nickte schließlich, der sich aus der heiklen Situation gerade hatte zurückziehen wollen. Di Anwesenden waren schließlich alle keine Dienstboten, er konnte ihnen nicht über den Mund fahren, nur dringend anraten. Das tat er nun auch, er riet dazu, den Kranken ruhen und Zuflucht vor seinen Schmerzen im Schlaf finden zu lassen.
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #1091 - 12/11/06 um 22:45:50
 
Ramses öffnete den Mund, um zu antworten, aber es kam kein Ton heraus...
Er schüttelte stumm lachend und verwundert den Kopf, pustete aus und räusperte sich.  
"Ja," brachte er schließlich heiser hervor. "Aber ich denke daran, Zeichenunterricht zu nehmen!"
Er legte seinen Kopf an ihre Schulter und fuhr mit dem Zeigefinger die Spuren nach, die die herunterlaufenden Schweißtropfen auf ihrer Haut hinterlassen hatten.
Gemütlich kuschelte er sich eng an sie - sofern das überhaupt noch ging - er liebte diese Momente der Stille, in denen sie allmählich wieder zur Ruhe kamen...
 
********
 
"Natürlich, natürlich," zwitscherte Nedjet mitfühlend. "Ich lasse dich jetzt schlafen, damit du bald wieder auf den Beinen bist. Gute Nacht und gute Besserung!"
Sie nickte Tawabet nur kurz zu und verließ dann das Gästezimmer wieder.
Es war wohl zu spät, um jetzt noch bei Isis vorbeizuschauen...mal sehen, vielleicht war Tabetjet ja noch wach!
 
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #1092 - 12/11/06 um 22:54:41
 
Tawabet schob dem schläfrigen Ameni fürsorglich die Kopfstütze zurecht, dann ging sie ebenfalls hinaus und machte sich auf den Heimweg.
Er war ihr also fremdgegangen, während sie ihre geliebte Tochter begraben mußte! Ob er dieses Verhältnis auch schon vor dem Wettbewerb gehabt hatte? War diese Frau der Grund, weshalb er es nicht für nötig gehalten hatte, sie zu verabschieden? War sie ihm nicht gut genug?
Sie seufzte - sie war glücklich gewesen, in ihrem Alter noch einen netten Mann gefunden zu haben. Sie hätte sogar vestanden, wenn er sich mit einer jüngeren eingelassen hätte, um noch eigene Kinder zu bekommen!
Aber Nedjet war mindestens so alt wie sie, wenn sie auch dank der Salben, die ihre Haut ihr Leben lang bekommen hatte, etwas jünger aussehen mochte!
Dass er sich mit dieser Dame eingelassen hatte, zeigte ihr, dass er sich bei ihr doch nicht so wohl fühlte, wie sie immer gehofft hatte... vielleicht sollte sie das überdenken?
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #1093 - 12/12/06 um 06:35:39
 
Ramses und Isisnofret schlummerten fast ohne sich zu regen bis zu Morgengrauen...
Im Laufe der Nacht waren sie zwar auf die Seite gekippt, irgendeiner von beiden hatte die Decke hochgezogen, sie lagen jedoch immer noch so da, wie sie eingeschlafen waren: einander so fest umarmend , daß ihrer beider Verbindung unlösbar zu sein schien...
Erst das Auftauchen Iryirys in den Gemächern der Königin setzte dem ein Ende: er hatte jedoch alle Mühe seinen Herrn zu wecken und verkrümelte sich mit verschämt gesenktem Blick, als sich der endlich regte.
Isisnofret brummelte mißmutig, als Ramses aufstand und schlang schnell ihre Arme um ihn, um ihn für einen kurzen Moment noch einmal festzuhalten, bevor er sich wieder seinem Diener und dessen Mannschaft, die gleich über ihn herfallen würden, ausliefern musste....
 
In seinen Gemächern las Ramses als erstes die Notiz Nefertaris...
Nach dem Morgenritual wurde er wie immer von seinem Gefolge abgeholt und in den Thronsaal gebracht, wo das Erscheinen des guten Gottes mit allem geziemenden Pomp begangen wurde.
Eine Stunde später betrat er endlich sein Arbeitszimmer und ließ Tjay gleich nach Nefertari und Amunherchepeschef schicken...
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Re: Die Stadt des Amun
Antworten #1094 - 12/12/06 um 21:00:16
 
Nefertari hatte schon darauf gewartet, dass ihr Gatte, der König, sie holen ließ.
Sie betrat fast gleichzeitig mit ihrem Sohn das Arbeitszimmer von Ramses. Sicher gab es noch einiges zu besprechen. Mit Bedauern hatte die 1. GKG erfahren, dass Amuneminet sich ein Bein gebrochen hatte! Jetzt mußten sie und Ramses eben alleine zu den Verschwörern.
 
Nachdem Mutter und Sohn Ramses begrüßt hatten, warteten sie gespannt, was er von ihnen wollte.
Nefertari setzte sch auf den Stuhl, der neben Ramses stand, während Amuni nicht sogleich eine passende Sitzgelegenheit fand. So blieb er erst einmal stehen, bis ihm Iryiry einen Stuhl herbeibringen ließ.
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